Tequila
Schnaps aus der blauen Agave

Wer in Berlin Tequila kaufen möchte, ist bei uns in Charlottenburg richtig. Unser Tequila Shop führt ausschließlich 100-Prozent-Agave-Tequila, von klassischen Häusern wie Herradura und Don Julio bis zu handwerklichen Destillerien wie Cascahuin oder Mayaciel. Wer Tequila online kaufen oder persönlich vor Ort entdecken möchte, findet bei uns eine Auswahl, die weit über das hinausgeht, was im Supermarkt endet. Wer noch nicht weiß, welcher Stil zum eigenen Geschmack passt, probiert bei uns im Laden einfach oder bucht ein Tequila Tasting.

Unser Tequila Regal

Produkt Filter
1800 Cristalino Añejo
56,90 

81,29  / l

1800 Reserva Antigua Anejo
44,90 

64,14  / l

818 Tequlia Blanco
53,90 

77,00  / l

818 Tequlia Reposado
65,90 

94,14  / l

Casamigos Añejo Tequila
62,90 

89,86  / l

Casamigos Blanco Tequila
48,90 

69,86  / l

Casamigos Reposado Tequila
59,90 

85,57  / l

Cascahuin Reposado
49,90 

71,29  / l

Cascahuin Tequila Extra Añejo
98,00 

140,00  / l

Clandestina Tequila Reposado
38,90 

55,57  / l

Clase Azul Añejo
899,00 

1.284,29  / l

Clase Azul Gold
689,00 

984,29  / l

Clase Azul Tequila Plata
165,00 

235,71  / l

Clase Azul Tequila Reposado
239,00 

341,43  / l

Corralejo Anejo
49,90 

71,29  / l

Corralejo Reposado
45,90 

65,57  / l

Don Julio 1942
229,00 

327,14  / l

Don Julio 1942 1,75 Liter

Vorrätig

779,00 

445,14  / l

Don Julio Anejo
67,90 

97,00  / l

Don Julio Blanco
52,90 

75,57  / l

Don Julio Reposado
59,90 

85,57  / l

Gran Patron Burdeos
469,00 

670,00  / l

Herradura Anejo
52,90 

75,57  / l

Mayaciel Blanco
41,90 

83,80  / l

Mayaciel Reposado
49,90 

99,80  / l

Patrón Tequila Añejo
61,90 

88,43  / l

Patrón Tequila El Cielo
199,00 

284,29  / l

Patrón Tequila Reposado
51,90 

74,14  / l

Patrón Tequila Silver
51,90 

74,14  / l

Picaflor Tequila Blanco
29,90 

42,71  / l

Gran Patron Piedra

Nicht vorrätig

379,00 

541,43  / l

Gran Patrón Platinum

Nicht vorrätig

198,00 

282,86  / l

Was ist Tequila?

Tequila ist eine mexikanische Spirituose mit eigener Herkunftsbezeichnung, die seit 1974 amtlich geschützt ist. Hergestellt werden darf er ausschließlich in Jalisco sowie einzelnen Gemeinden in vier weiteren Bundesstaaten, Nayarit, Michoacán, Guanajuato und Tamaulipas. Das Tal um die Stadt Tequila und die Hochländer von Los Altos gelten dabei als die eigentliche Heimat der Spirituose.

Tequila gehört zur Mezcal-Familie, historisch hieß er sogar Vino Mezcal de Tequila. Was ihn von allen anderen Agavenspirituosen unterscheidet, ist die Beschränkung auf eine einzige Agavenart und ein klar definiertes Produktionsgebiet. Wer mehr über die Verwandtschaft und die Unterschiede erfahren möchte, findet das in unserer Mezcal-Kategorie.

Wichtig beim Kauf ist der Blick aufs Etikett. Mixto-Tequila kommt mit mindestens 51 Prozent Agavenzucker aus, der Rest darf aus anderen Zuckerquellen stammen. In unserem Tequila Shop gibt es ausschließlich 100 Prozent Agave, ohne Zusatzzucker, ohne Kompromisse.

Aus was wird Tequila gemacht?

Tequila entsteht ausschließlich aus der Agave tequilana Weber, der Blauen Weber-Agave. Andere Sorten sind per Gesetz nicht erlaubt. Das unterscheidet Tequila grundlegend von Mezcal, wo Dutzende Agavenarten zum Einsatz kommen.

Die Blaue Agave braucht je nach Region sieben bis zwölf Jahre, bis sie reif zur Ernte ist. In dieser Zeit speichert sie in ihrem Herz, der Piña, große Mengen an vergärbarem Zucker. Eine ausgewachsene Piña kann zwischen 30 und über 100 Kilo wiegen. Die Hochland-Agaven aus Los Altos sind dabei tendenziell größer und zuckerreicher als ihre Verwandten im Tiefland.

Ein wesentliches Qualitätsmerkmal ist der Reifegrad bei der Ernte. Zu früh geerntete Agaven liefern weniger Zucker und damit flachere Aromen im Destillat. Erfahrene Jimadores erkennen die Reife am Verhalten des Quiote (Blütentrieb), der kurz vor dem Erscheinen abgeschnitten wird, damit die Pflanze ihre Energie in die Piña lenkt statt in die Blüte.

Tequila Sorten und Stile

Bei Tequila kommt die Vielfalt nicht aus der Agave, die ist immer gleich. Sie kommt aus der Reifung, von kristallklar bis dunkel und holzig.

Blanco Tequila

Blanco, manchmal auch Plata oder Silver genannt, kommt direkt nach der Destillation in die Flasche, maximal zwei Monate Ruhezeit, kein Holz. Genau deshalb schmeckt er am unverfälschtesten nach Agave, sehr klar und mit spürbarer Schärfe. Wer den reinen Charakter der Blauen Agave verstehen will, fängt hier an. Viele Kenner sehen im Blanco den ehrlichsten Test für die Qualität einer Destillerie.

Reposado Tequila

Reposado, auf Spanisch so viel wie ausgeruht, liegt mindestens zwei Monate und höchstens zwölf Monate im Holzfass. Meist kommen Ex-Bourbon-Fässer aus amerikanischer Weißeiche zum Einsatz, manche Häuser reifen auch in französischer Eiche oder ehemaligen Rotweinfässern. Die kurze bis mittlere Reifung rundet die Agavenschärfe ab, bringt erste Vanille- und Karamellnoten, ohne den Grundcharakter zu überlagern. Reposado ist für viele der vielseitigste Stil, pur genauso überzeugend wie als Basis für einen Cocktail.

Añejo Tequila

Añejo reift mindestens ein Jahr und höchstens drei Jahre in versiegelten Fässern mit maximal 600 Litern Fassungsvermögen. Die kleinere Fassgröße sorgt für mehr Kontaktfläche zwischen Destillat und Holz und damit für eine intensivere Entwicklung. Karamell, Vanille, manchmal Schokolade oder getrocknete Früchte treten in den Vordergrund, die Agave tritt merklich zurück. Añejo trinkt man fast ausschließlich pur und ähnlich langsam wie einen gereiften Whisky oder einen guten Cognac.

Extra Añejo Tequila

Seit 2006 gibt es die Kategorie Extra Añejo für alles, was länger als drei Jahre im Fass liegt. Manche Abfüllungen reifen bis zu zehn Jahre. Diese Tequilas zählen zu den komplexesten und teuersten der gesamten Kategorie. Der Agavencharakter spielt hier eine Nebenrolle, dafür dominieren tiefe Holz-, Trockenfrüchte- und Gewürzaromen. Unser Cascahuin Extra Añejo ist ein klassisches Beispiel für diesen Stil.

Cristalino Tequila

Cristalino ist die jüngste Erfindung der Branche. Ein gereifter Tequila, meist Añejo, wird nach der Fasslagerung gefiltert und verliert dabei seine Farbe wieder. Das Ergebnis vereint die Tiefe und Komplexität eines gereiften Tequilas mit der optischen Klarheit eines Blanco. Manchen Puristen gilt diese Filtration als Eingriff, der Aromen wegnimmt. Anderen ist das zugänglichere, weichere Profil genau das Richtige. Unser 1800 Cristalino Añejo steht für diesen modernen Stil.

Herkunftsregionen

Die Tequila-Herkunftsbezeichnung erlaubt fünf mexikanische Bundesstaaten, fast alles spielt sich aber innerhalb Jaliscos ab. Und selbst dort lassen sich zwei klar unterscheidbare Terroir-Zonen ausmachen, die den Geschmack des Tequilas spürbar prägen.

Tequila aus dem Valle

Das Valle ist das Tiefland rund um die namensgebende Stadt Tequila und das nahe gelegene Amatitán. Es liegt auf rund 1.100 bis 1.200 Metern Höhe am Fuß des erloschenen Vulkans Cerro de Tequila. Der Boden ist dunkel, mineralreich und von Vulkanasche durchzogen, mit Kupfer, Eisen, Kalium und Silizium. Das wärmere Klima und kürzere Wachstumszeiten ergeben Agaven mit ausgeprägten vegetativen, erdigen und kräutrigen Aromen. Valle-Tequilas gelten unter Kennern als die charakterstärkeren, weniger gefälligen, dafür ursprünglicheren Tequilas. Cascahuin, eine unserer gelisteten Destillerien, arbeitet in El Arenal im Valle mit traditionellen Steinöfen und Kupferbrennblasen und ist additivfrei zertifiziert.

Tequila aus Los Altos

Los Altos, das Hochland rund um Arandas und Atotonilco el Alto im nordöstlichen Jalisco, liegt auf etwa 2.000 bis 2.100 Metern Höhe. Die Böden sind eisenreich und charakteristisch rotbraun, die Nächte kühler, die Reifung der Agave langsamer. Agaven von Los Altos werden größer, entwickeln mehr Zucker und liefern Tequilas mit weicheren, süßlicheren, oft blumigen und fruchtigen Noten. Viele der bekanntesten Premium-Marken stammen aus dieser Region, darunter Don Julio, Patrón und Casamigos, allesamt in unserem Sortiment vertreten.

Tequila Herstellung

Vom Agavenfeld bis zur fertigen Flasche durchläuft Tequila mehrere Schritte, bei denen jede Entscheidung das Ergebnis im Glas prägt. Und das erheblich.

Jima

Der Jimador erkennt am Verhalten des Quiote, ob eine Agave reif ist. Der Blütentrieb wird rechtzeitig abgeschnitten, damit die Pflanze ihre gesamte Energie in die Piña lenkt statt in die Blüte. Mit der Coa, einem schweren Spaten mit halbmondförmiger Klinge, befreit er die Piña anschließend von allen Blättern. Was bleibt, ist das reine Herz der Agave, prall mit vergärbarem Zucker. Das ist körperlich anspruchsvolle Handarbeit, die auch heute noch fast ausschließlich von Hand erledigt wird.

Kochen der Piñas

Bevor man den Zucker der Piña vergären kann, muss die komplexe Kohlenhydratstruktur der Agave durch Hitze aufgespalten werden. Hier zeigt sich die erste große Qualitätsweiche.

Traditionelle Brennereien nutzen gemauerte Steinöfen, sogenannte Hornos. Darin backen die halbierten Piñas bis zu 72 Stunden lang bei niedriger Temperatur. Dieser langsame Prozess baut Aromen auf und erhält die Komplexität der Agave. Cascahuin aus unserem Sortiment nutzt diese Methode seit Generationen, 72 Stunden Garzeit, ohne Autoklave, ohne Diffusor, additivfrei zertifiziert durch Tequila Matchmaker.

Moderne Großhersteller verwenden Autoklaven, druckbetriebene Behälter ähnlich einem Industrieschnellkochtopf. Die Kochzeit schrumpft damit auf wenige Stunden. Effizienter, aber aromatisch flacher.

Die dritte und umstrittenste Methode ist der Diffusor. Hier werden die Agavenherzen roh geschreddert. Der Zucker wird chemisch hydrolysiert, Hitze spielt keine Rolle. Das Ergebnis ist ein geschmacklich neutraleres Destillat, das häufiger auf Zusatzstoffe angewiesen ist. Diffusor-Tequilas müssen nicht gesondert gekennzeichnet sein, auch nicht bei 100-Prozent-Agave-Flaschen.

Extraktion

Nach dem Garen wird die weiche Piña zerkleinert und ausgepresst. Traditionell übernimmt das die Tahona, ein tonnenschweres Steinrad aus Vulkangestein, das von einem Tier oder einem Motor im Kreis gezogen wird. Ein Arbeitstag für das, was eine mechanische Rollenmühle in Minuten schafft. Der Unterschied liegt im Ergebnis, die Tahona zerquetscht die Fasern langsam und schonend, was die Maische reicher und aromatischer macht. Viele Hersteller nutzen heute mechanische Roller, die zwar effizienter arbeiten, aber mehr Bitterstoffe aus den Fasern pressen können.

Fermentation

Der ausgepresste Most kommt in Gärtanks, wo Hefen den Zucker in Alkohol umwandeln. Anders als bei Mezcal, wo Spontangärung mit wilden Hefen der Standard ist, arbeiten die meisten Tequila-Produzenten mit kontrollierten, oft proprietären Hefekulturen. Manche Häuser hüten ihre Stämme seit Generationen wie ein Betriebsgeheimnis, da sie maßgeblich das Aromaprofil des späteren Destillats beeinflussen. Die Gärung dauert zwei bis fünf Tage und ergibt eine Flüssigkeit mit rund vier bis sieben Volumenprozent Alkohol.

Destillation

Tequila wird immer zweifach destilliert. Der erste Brennvorgang, der sogenannte Ordinario, ergibt ein rohes Destillat mit rund 20 bis 25 Volumenprozent. Erst der zweite Brennvorgang, die Rectificación, hebt den Alkoholgehalt auf rund 55 Prozent. Kupferbrennblasen gelten als qualitativ hochwertiger und sind bei traditionellen Häusern Standard. Viele Großhersteller arbeiten mit kontinuierlich betriebenen Kolonnenanlagen, was schneller, aber weniger differenziert ist.

Reifung

Blanco kommt direkt in die Flasche. Alle anderen Kategorien wandern ins Holzfass. Ex-Bourbon-Fässer aus amerikanischer Weißeiche sind der Standard in der Branche. Manche Häuser reifen auch in französischer Eiche, Sherry- oder Rotweinfässern. Neue Fässer werden kaum eingesetzt, da sie zu intensiv Holzaromen abgeben und den Agavencharakter überlagern würden.

Die Fassgröße ist bei Añejo gesetzlich auf maximal 600 Liter begrenzt, was eine intensivere Wechselwirkung zwischen Destillat und Holz sicherstellt. Der CRT, der Consejo Regulador del Tequila, versiegelt Añejo-Fässer offiziell und überwacht die Reifung.

Zusatzstoffe und was 100 % Agave wirklich bedeutet

Selbst bei 100-Prozent-Agave-Tequila erlaubt die mexikanische Norm NOM-006 den Einsatz von bis zu einem Prozent Zusatzstoffen ohne Kennzeichnungspflicht. Konkret erlaubt sind vier sogenannte Abocantes: Karamellfarbe zur Farbgebung, Eichenextrakt zur Vortäuschung von Fasslagerung, Glycerin für ein volleres Mundgefühl und zuckerbasierter Sirup zur Süßung. Ein Prozent klingt nach wenig, reicht aber aus, um Geschmack, Farbe und Textur eines Tequilas erheblich zu verändern.

Die wachsende Additive-Free-Bewegung setzt hier an. Tequila Matchmaker zertifiziert seit 2020 Marken, die nachweislich ohne diese Zusätze arbeiten. Was du bei additivfreiem Tequila trinkst, ist ausschließlich Agave, Wasser und Hefe. Wer den echten Charakter einer Destillerie verstehen will, kommt an diesem Thema nicht vorbei.

Tequila mit Wurm, der zäheste Mythos der Spirituosenwelt

Den Wurm in der Flasche verbindet fast jeder mit Tequila. Dabei gehört er dort traditionell gar nicht hin. Die Praxis stammt aus der Mezcal-Welt und wurde in den Fünfzigerjahren von einem findigen Produzenten als Marketing-Einfall erfunden. Mehr dazu in unserer Mezcal-Kategorie. Bei echtem 100-Prozent-Agave-Tequila findet sich kein Wurm in der Flasche. Das war historisch höchstens bei einfachen Mixto-Abfüllungen ein Verkaufstrick und auch dort ohne jede Tradition oder kulturelle Bedeutung.

Tequila FAQ

Wie trinkt man Tequila richtig?

Guten Tequila trinkt man pur bei Zimmertemperatur, in kleinen Schlucken aus einem schmalen Glas. Salz und Zitrone gehören eigentlich zu einfachem Mixto-Tequila und sollen dort Geschmacksmängel überdecken. Ein hochwertiger Reposado oder Añejo braucht das nicht. Seine Aromen entfalten sich am besten ganz ohne Ablenkung. In Mexiko selbst trinkt man Blanco gelegentlich mit Sangrita, einem würzigen Tomaten-Orangen-Chili-Begleiter, nicht als Shot, sondern parallel, Schluck für Schluck.

Welcher Tequila ist der beste?

Den einen besten Tequila gibt es nicht, viel hängt vom persönlichen Geschmack und vom Anlass ab. Ein verlässliches Qualitätszeichen ist die Angabe 100 % Agave auf dem Etikett. Wer zum ersten Mal bewusst Tequila trinkt, fängt am besten mit einem guten Blanco an, um den reinen Agavencharakter zu verstehen, bevor Fassreifung das Bild verändert. Wer unsicher ist, kommt am besten persönlich in unserem Berliner Ladenlokal vorbei und probiert sich durch unser Sortiment.

Wieviel kostet ein guter Tequila?

Solide 100-Prozent-Agave-Tequilas gibt es bei uns ab rund 30 Euro. Die meisten guten Blanco- und Reposado-Abfüllungen liegen zwischen 45 und 70 Euro. Añejo und Extra Añejo beginnen meist bei 60 Euro und können bei seltenen oder sehr lange gereiften Abfüllungen wie dem Don Julio 1942 oder Clase Azul deutlich darüber liegen.

Wieviel Prozent hat Tequila?

Die mexikanische Norm schreibt mindestens 35 und maximal 55 Volumenprozent vor. In der Praxis liegen die meisten Flaschen bei 38 bis 40 Prozent. Cristalino-Abfüllungen bewegen sich oft am unteren gesetzlichen Limit von 35 Prozent, ein Stilmittel, um ein weicheres Mundgefühl zu erzeugen.

Ist Tequila gesund?

Nein, Tequila ist nicht gesund, da es sich um Alkohol handelt. Die Behauptung, Tequila sei besonders gesund, geht auf Studien zu Agavin zurück. Dabei handelt es sich um einen Zucker aus der rohen Agave, der in Mäuseversuchen positive Effekte auf Blutzucker und Sättigung zeigte. Der entscheidende Haken: Agavin überlebt den Destillationsprozess nicht und landet größtenteils in der Schlempe. Im fertigen Tequila kommt davon nichts mehr an. Was stimmt, ein Schuss purer 100-Prozent-Agave-Tequila hat keine Kohlenhydrate und rund 70 Kalorien, das gilt aber für jeden ungesüßten klaren Spirit gleichermaßen.

Diese Woche (27. bis 30.12.) haben wie gewohnt für Euch geöffnet.

Wir sind von 10 bis 18:30 Uhr für Euch da.