Cognac
Weinbrand aus Frankreich

Cognac kaufen Sie in Berlin einfach vor Ort in unserem Ladenlokal in der Pariser Straße. Unser Cognac-Regal ist bewusst schmal, dafür aber mit Bedacht bestückt: kleine Häuser, klare Herkünfte, eben Abfüllungen, die man nicht an jeder Ecke findet. Es gibt Produzenten, die seit Generationen still und konsequent arbeiten, deren Namen aber kaum jemand kennt und deren Destillate kaum ein anderer Berliner Händler im Regal hat. Für alle, die mehr wissen wollen, ob zu Herkunft, Stil oder der richtigen Flasche für einen bestimmten Anlass, sind wir persönlich vor Ort erreichbar. Wir haben immer ein paar Flaschen Cognac geöffnet und Probieren ist bei uns ausdrücklich erwünscht. Ansonsten können Sie auch einfach in unserem Cognac Shop online bestellen.

Unser Cognac Regal

Produkt Filter
Bossner Cognac XO
198,00 

565,71  / l

Cognac Grosperrin Petite Champagne 1969

Vorrätig

490,00 

700,00  / l

Cognac MESTREAU VS
39,95 

57,07  / l

Cognac MESTREAU VSOP
49,95 

71,36  / l

Hennessy Very Special Cognac
47,90 

68,43  / l

Hennessy X.O
229,00 

327,14  / l

Jean GROSPERRIN N°25 Grande Champagne

Nur noch 2 vorrätig

1.290,00 

1.842,86  / l

Jean GROSPERRIN N°52-22 Fins Bois Grosperrin

Vorrätig

790,00 

1.128,57  / l

Jean GROSPERRIN N°72 Grande Champagne

Vorrätig

349,00 

498,57  / l

Louis XIII by Rémy Martin

Nur noch 1 vorrätig

3.390,00 

4.842,86  / l

Remy Martin Cognac XO
185,00 

264,29  / l

Cognac Grosperrin Grande Champagne No 67

Nicht vorrätig

690,00 

985,71  / l

Jean GROSPERRIN N°22 Grande Champagne

Nicht vorrätig

1.000,00 

1.428,57  / l

Jean GROSPERRIN N°48 Borderies

Nicht vorrätig

350,00 

500,00  / l

Was ist Cognac?

Cognac ist ein Weinbrand aus dem Südwesten Frankreichs. Genauer gesagt aus den Departements Charente und Charente-Maritime sowie einigen Gemeinden der angrenzenden Departements Deux-Sèvres und Dordogne. Der Name ist seit 1936 als Appellation d’Origine Contrôlée geschützt, kurz AOC. Das bedeutet: Alles, was sich Cognac nennt, muss aus diesem klar abgegrenzten Gebiet stammen und nach strengen Regeln hergestellt worden sein. Die Grundlage dafür bildet das Cahier des Charges, ein verbindliches Regelwerk, das vom Bureau National Interprofessionnel du Cognac, dem BNIC, überwacht wird. Der Vergleich mit Champagner ist nicht zufällig. Beide Bezeichnungen sind geografisch geschützt, beide stehen für ein Produkt, das ausschließlich dort entstehen darf, wo es seinen Namen trägt. Jeder Cognac ist ein Weinbrand, aber kein Weinbrand ist automatisch ein Cognac. Diese Unterscheidung klingt simpel, wird im Alltag aber oft übersehen. Das Anbaugebiet umfasst laut BNIC mehr als 87.000 Hektar Rebfläche, aufgeteilt auf sechs Crus. Fast 97,5 Prozent der erzeugten Menge werden exportiert, in rund 139 Länder weltweit. In Deutschland wird er trotzdem oft unterschätzt und genau darin liegt für Kenner eine echte Chance.

Stile und Altersstufen des Cognac

Cognac wird nach dem Alter seiner jüngsten Komponente im Verschnitt klassifiziert. Das klingt technisch, hat aber eine wichtige praktische Bedeutung. Das Alter auf dem Etikett bezieht sich immer auf das jüngste Destillat, das in die Flasche geflossen ist. Ein Verschnitt aus überwiegend 20 Jahre alten Eaux-de-vie mit einem kleinen Anteil an fünfjährigem Material zählt damit offiziell als fünfjährig. Die Realität in der Flasche ist meistens deutlich reifer als das Etikett suggeriert. VS (Very Special) VS verlangt mindestens zwei Jahre Fasslagerung. Das ist der gesetzliche Einstieg und viele Abfüllungen liegen de facto länger im Holz. Ein guter VS ist lebendig, frisch, oft mit deutlicher Frucht und einer gewissen jugendlichen Direktheit. Die Holzwürze hält sich zurück, die Primäraromen aus dem Destillat stehen im Vordergrund. Blumige Noten, frische Frucht, manchmal eine pikante Würze. Keine große Tiefe, aber das ist nicht sein Anspruch. Wer Cognac zum ersten Mal ernsthaft probiert oder ihn als Basis für einen Longdrink nutzt, ist hier genau richtig.

VSOP (Very Superior Old Pale)

VSOP setzt mindestens vier Jahre Reifung voraus, das Durchschnittsalter in der Flasche liegt häufig zwischen fünf und zehn Jahren. Mit der Zeit im Fass beginnt sich das Bild zu verschieben. Die Frucht ist noch da, aber das Holz meldet sich. Vanille, erste Gewürzspuren, eine weichere Textur im Gaumen, ein längerer Abgang. Ein VSOP hat mehr Gewicht als ein VS, ohne die Zugänglichkeit zu verlieren. Für viele Genießer ist das der Punkt, an dem Cognac erst wirklich interessant wird.

Napoléon

Napoléon liegt zwischen VSOP und XO und verlangt mindestens sechs Jahre Reifung. Die Bezeichnung ist rechtlich definiert, wird aber nicht von allen Häusern verwendet. Wo sie auftaucht, signalisiert sie einen Cognac, der spürbar mehr Fasswürze entwickelt hat als ein VSOP. Dazu gehören kandierte Frucht, leichtes Leder, Walnuss oder auch heller Tabak. Diese Cognacs haben mehr Struktur und Länge. Für jene, die das Prestige eines XO preislich noch nicht mitgehen wollen, ist Napoléon ein oft unterschätztes Segment mit gutem Preis-Genuss-Verhältnis.

XO (Extra Old)

XO setzt seit April 2018 eine Mindestreife von zehn Jahren voraus. Früher galt noch die Sechs-Jahres-Grenze. Diese Anhebung hat das Segment deutlich aufgewertet, weil ein echter Unterschied zur Napoléon-Kategorie nun gesetzlich erzwungen wird. Ein XO ist komplex und dicht, mit trockenfruchtigem Charakter, reifen Gewürzen, Schokolade, Tabak und einer langen, weichen Persistenz am Gaumen. Die Farbe ist tief bernsteinfarben. Große Häuser blenden für ihre XO-Abfüllungen regelmäßig Eaux-de-vie ein, die 20, 30 oder mehr Jahre alt sind. Was auf dem Etikett steht, ist das Minimum, nicht der Inhalt.

Hors d’Âge

Hors d’Âge ist juristisch äquivalent zum XO-Minimum, wird von Häusern aber traditionell für Abfüllungen reserviert, die deutlich über dieses Minimum hinausgehen. Kein festgelegtes Mindestalter und kein offizieller Rahmen jenseits der XO-Regel. Was den Begriff trotzdem bedeutsam macht, ist der unausgesprochene Anspruch dahinter. Ein Haus, das Hors d’Âge auf ein Etikett schreibt, sagt damit, dass das Alter dieser Abfüllung jede bekannte Kategorie übersteigt. Gemeint sind Eaux-de-vie, die 20, 30, manchmal 40 oder mehr Jahre im Fass verbracht haben. Destillate aus einer Zeit, in der manches Haus noch ganz anders arbeitete. Die Aromen solcher Cognacs sind kaum mehr mit jüngeren Abfüllungen vergleichbar: tiefes Rancio, getrocknete Früchte, alte Eiche, Leder, manchmal etwas, das sich nur noch als Zeit beschreiben lässt. Hors d’Âge ist kein Marketingbegriff, sondern ein stilles Versprechen an den, der weiß, was er in der Hand hält.

Millésimes

Jenseits dieser Kategorien existieren Jahrgangs-Cognacs, sogenannte Millésimes. Sie stammen aus einem einzigen Jahr, einer einzigen Ernte, und werden nicht mit anderen Jahrgängen verschnitten. Sie zeigen, was ein einzelner Jahrgang aus einer einzelnen Lage leisten kann, ohne den ausgleichenden Eingriff des Kellermeisters. Selten, oft jahrzehntelang gelagert und für Kenner eine der aufregendsten Kategorien überhaupt.

Cognac Herkunftsregionen

Die sechs Crus des Cognac-Gebiets wurden 1938, auf Grundlage geologischer Untersuchungen Mitte des 19. Jahrhunderts von Professor Henri Coquand, per Dekret festgelegt. Coquand hatte die Böden der Region systematisch kartiert und nach ihrer Fähigkeit bewertet, Qualitätsdestillate zu erzeugen. Sein Werk ist bis heute die Grundlage der Einteilung. Entscheidend ist dabei der Kreidegehalt im Boden. Je mehr Kreide, desto feiner und langlebiger ist in der Regel das Destillat.

Grande Champagne

Die renommierteste Lage des gesamten Anbaugebiets. Die tonig-kalkigen Böden auf weißem Kreidestein erzeugen besonders feine, blumige Destillate mit natürlicher Würde und außerordentlichem Reifepotenzial. Aromatisch dominieren Tilleul, getrocknete Weinrebenblüten und eine eigentümliche Eleganz, die sich erst mit der Zeit vollständig entfaltet. Cognacs aus der Grande Champagne brauchen Geduld und belohnen sie. Viele große Langzeitabfüllungen stützen sich überwiegend auf diese Lage.

Petite Champagne

Derselbe Bodentyp wie die Grande Champagne, aber mit spürbar stärkerem maritimem Einfluss. Die Destillate sind ähnlich elegant, etwas leichter im Gewicht und fruchtig-floraler in der Ausrichtung. Das Reifepotenzial ist groß, wenn auch etwas geringer als in der großen Schwester. Im Verschnitt ergänzen sich Grande und Petite Champagne natürlich, woraus die Bezeichnung Fine Champagne entstand.

Borderies

Die kleinste und eigenständigste Lage. Die Böden sind an der Oberfläche entkalkter als in den Champagnes und die Eaux-de-vie reifen spürbar schneller. Was Borderies auszeichnet, sind ausgeprägte florale Charakter. Veilchen und Iris sind die typischen Leitaromen, eine Handschrift, die sich selbst in großen Verschnitten deutlich zeigt. Kellermeister schätzen Borderies-Eaux-de-vie deshalb als prägendes Element.

Fins Bois

Flächenmäßig die größte Lage und das Rückgrat vieler großer Verschnitte. Im Norden dominieren jurassische Groies, im Süden kretazische Formationen. Sie erzeugen Destillate, die schnell reifen und dabei rund und fruchtig sind. Weniger Tiefe als die Champagnes, dafür Volumen und Zugänglichkeit. In VS- und VSOP-Qualitäten steckt meistens ein hoher Fins-Bois-Anteil.

Bons Bois

Eine heterogene Zone mit jurassischen und kretazischen Bodenformationen. Je nach Lage überwiegt der maritime oder der kontinentale Einfluss. Die Eaux-de-vie sind charaktervoll, mit ausgeprägtem Terroir-Charakter und fruchtigen Noten. Sie reifen schneller als die Champagnes und liefern dem Verschnitt bodenständige Substanz.

Bois Ordinaires

Die äußerste Lage des Anbaugebiets, auch Bois à Terroirs genannt. Das Weinbaugebiet des Küstenlitorals und der vorgelagerten Inseln, stark atlantisch geprägt. Die Destillate tragen diesen Einfluss deutlich im Glas: fruchtig, markant, mit einem ausgeprägt küstennahen Charakter. Für Verschnitte seltener verwendet, für eigenständige Abfüllungen ein interessanter Nischenbereich.

Fine Champagne

Wenn auf einem Etikett weder Grande noch Petite Champagne steht, aber der Begriff Fine Champagne erscheint, steckt dahinter eine präzise gesetzliche Definition. Mindestens 50 Prozent des Destillats müssen aus der Grande Champagne stammen, der Rest aus der Petite Champagne. Kein anderer Cru darf einfließen. Fine Champagne ist keine Herkunft im geografischen Sinne, sondern ein Qualitätsbegriff über den Lagenanteil.

Cognac Herstellung

Vom Weinberg bis in die Flasche vergehen bei Cognac Jahre, oft sogar Jahrzehnte. Was dabei entsteht, ist das Ergebnis eines Prozesses, der in jedem einzelnen Schritt gesetzlich geregelt ist und dennoch im Kern Handwerk bleibt. Rohstoff, Methode und Zeit sind die drei Koordinaten. Keine davon ist verhandelbar.

Weinberg und Trauben

Die Traubensorte Ugni Blanc dominiert das Anbaugebiet mit weitem Abstand. Folle Blanche und Colombard spielen eine Nebenrolle. Der Ugni Blanc ist keine Diva. Er bringt keine aromatische Komplexität von sich aus mit. Sein Wert liegt woanders. Er bietet hohe Säure, niedrigen Zuckergehalt und eine gute Resistenz. Die Ernte beginnt gewöhnlich Mitte September und endet etwa Mitte Oktober, wenn der Traubensaft einen Alkoholgehalt von rund neun Prozent entwickelt hat. Bewusst früh geerntet, um die Säure zu erhalten. Zucker- oder Schwefeldioxid-Zusatz ist laut AOC während der Gärphase verboten.

Vinifikation und Gärung

Unmittelbar nach der Ernte wird gepresst, mit pneumatischen Pressen, die schonend und unter geringem Druck arbeiten. Der Most gärt auf natürliche Weise, ohne Zuckerzusatz, ohne Schwefeln während der Gärphase. Es entsteht ein dünner, trockener und säurebetonter Weißwein mit etwa neun Volumenprozent Alkohol. Kein Genusswein, aber das perfekte Ausgangsmaterial für die Destillation.

Doppelte Destillation im Alambic Charentais

Die Cognac-Destillation folgt dem Prinzip des Doppelbrands. Vorgeschrieben ist der Alambic Charentais, eine traditionelle Kupferbrennblase, deren Form seit Jahrhunderten unverändert geblieben ist. Das Fassungsvermögen ist auf maximal 30 Hektoliter begrenzt. Im ersten Durchgang, der ersten Chauffe, entsteht der Brouillis, ein Rohdestillat mit etwa 28 bis 32 Volumenprozent Alkohol. Dieser wird erneut erhitzt. Erst die zweite Destillation, die Bonne Chauffe, liefert das eigentliche Eau-de-vie. Dabei wird nur das Herzstück aufgefangen, das Coeur, jener mittlere Abschnitt des Destillats zwischen 60 und 72 Volumenprozent. Vor- und Nachlauf werden abgetrennt. Die gesamte Destillation muss laut AOC bis spätestens 31. März des auf die Ernte folgenden Jahres abgeschlossen sein.

Cognac Reifung in Eichenfässern

Das frische, klare Eau-de-vie kommt in Eichenfässer aus den Wäldern des Limousin oder der Tronçais. Beides sind französische Eichenarten mit unterschiedlicher Porosität und Tanninstruktur, die dem Destillat im Laufe der Jahre Farbe, Weichheit und Komplexität verleihen. Fässer, in denen zuvor Getreidebrände gelagert wurden, sind verboten. Jahr für Jahr verdunstet durch die Poren des Holzes ein Teil des Destillats, etwa zwei Prozent. Diese Menge trägt den Namen Angels’ Share (Engelsteil). Wer sehr alte Cognacs öffnet, trinkt das, was nach jahrzehntelanger Geduld verblieben ist. Mit der Reifung baut sich die Schärfe ab und die Aromen verdichten sich. Irgendwann nach langer Lagerung entsteht das Rancio, ein Aroma von Waldpilzen, Haselnuss und altem Holz. Als Zeichen echter Tiefe gilt es unter Kennern als unverwechselbares Qualitätsmerkmal.

Assemblage und Abfüllung

Der Maître de Chai, der Kellermeister, ist die entscheidende Figur. Er wählt Eaux-de-vie aus verschiedenen Fässern, Lagen und Jahrgängen aus und fügt sie zu einem Verschnitt zusammen, der die Handschrift seines Hauses trägt. Assemblage ist kein Verstecken schwacher Chargen, sondern Handwerk. Ein guter Kellermeister kann über Jahrzehnte einen konsistenten Stil aufrechterhalten, auch wenn keine zwei Jahrgänge identisch sind. Am Ende wird der Alkoholgehalt durch schrittweise Zugabe von destilliertem oder demineralisiertem Wasser, die sogenannte Reduction, auf mindestens 40 Volumenprozent gebracht. Dieser Prozess dauert oft Monate und wird behutsam vorgenommen, damit sich die Aromen gleichmäßig integrieren. Was dann in die Flasche kommt, ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit.

Cognac FAQ

Was ist der Unterschied zwischen Cognac und Weinbrand?

Jeder Cognac ist ein Weinbrand, aber nicht jeder Weinbrand ist ein Cognac. Cognac darf ausschließlich in der AOC-Region rund um die Stadt Cognac im Südwesten Frankreichs hergestellt werden, aus zugelassenen Rebsorten, nach vorgeschriebener Destillationsmethode und mit gesetzlich geregelter Mindestreife. Ein Weinbrand aus Deutschland oder Spanien kann diese Bezeichnung niemals tragen, unabhängig von seiner Qualität. Der Unterschied ist strukturell, nicht graduell.

Wie trinkt man Cognac?

Am besten pur, in einem schlanken Tulpengläschen, leicht unter Zimmertemperatur. So zeigen sich Aromen und Struktur am deutlichsten. Der klassische Schwenker mit großem Bauch überhitzt das Destillat durch die Handwärme. Ein junger VS macht sich gut auf Eis oder als Longdrink-Basis. Ein gereifter XO verdient Ruhe. Zur Zigarre oder nach dem Essen ist Cognac ein klassischer Begleiter. Als Digestif hat er eine lange Tradition.

Welcher Cognac ist der beste?

Den besten Cognac gibt es nicht. Es gibt den richtigen für den entsprechenden Moment. Herkunft, Lage und der Stil des Kellermeisters entscheiden mehr als der Name auf dem Etikett. Ein frischer VS eines kleinen Produzenten kann in seiner Kategorie genau so überzeugend sein wie ein jahrzehntelang gereifter XO aus der Grande Champagne, eben für andere Anlässe.

Wie teuer ist ein Cognac?

Die Preisspanne ist enorm. Ein solider VS liegt häufig zwischen 30 und 60 Euro, VSOP gibt es ab etwa 50 Euro. XO beginnt typischerweise bei rund 80 bis 100 Euro, kann aber schnell in den dreistelligen Bereich steigen. Jahrgangs-Cognacs und Raritäten aus dem Paradies eines Hauses, dem Reserve-Keller für die ältesten Bestände, werden vierstellig. Große Marken zahlen für Werbung, kleine Produzenten für ihre Destillate.

Diese Woche (27. bis 30.12.) haben wie gewohnt für Euch geöffnet.

Wir sind von 10 bis 18:30 Uhr für Euch da.