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Faradai Para Spirit

Plötzlich standen sie bei uns im Laden in Berlin. Zwei junge Burschen kamen im August zu uns in die Pariser Straße in Charlottenburg-Wilmersdorf, um eine einzigartige Spirituose vorzustellen. Nachdem wir von Delicious Berlin schon einige Details zum Faradaí Pará Spirit telefonisch erfahren hatten, tanzten die Jungs aus der Pfalz und Berlin (?) schon am nächsten Tag bei uns im Ladengeschäft an.

Faradai Para Spirit
Faradai Para Spirit

Mitgebracht hatten sie eine schöne Spirituosenflasche mit rötlich schimmernden Inhalt sowie ein Reagenzglas aus dem man das neue Getränk probieren konnte. Eine Spirituose, wie sie „noch nicht dagewesen ist“ lautete die Beschreibung der jungen Macher. Exotisch mit einem Abgang, der unendlich anhält und in dem sich die Noten der Pará Blüte verbergen – so soll es sich im Mund offenbaren!

Was steckt hinter der neuartigen Spirituose?

Zunächst möchten wir wissen, wie die Spirituose hergestellt wird. Die Basis bildet ein Destillat aus ausgewählten schwarzen Tees. Der Tee lässt sich durch seine ledrigen und herben Aromen leicht herausschmecken. Er verleiht dem Faradaí Pará Spirit Vertikalität und Reife im Geschmack.

Das Besondere an der Spirituose sind jedoch die Blüten der Parákresse, die den Abgang dominieren und dem Getränk einen erfrischenden, prickelnden und sehr lange anhaltenden Nachhall geben. Auf diese Blüten sind die beiden Hersteller in Asien gestoßen. Dort werden sie genauso in der heimischen Küche verwendet wie in Brasilien, wo die Parákresse ebenfalls vorkommt.

Inspiriert vom englischen Physiker Michael Faraday

Wie kommt man darauf, so eine Spirituose zu entwickeln? Entdeckergeist und Innovationswille neben viel Geduld und Mut sind hier gefragt. Nicolas, Felix und Andre vereinen wohl diese Eigenschaften und bringen bereits Erfahrung in Sachen Alkohol mit:

Der junge Felix aus der Pfalz arbeitete als Barkeeper und hat sich auch sonst viel mit Spirituosen und guten Weinen beschäftigt. Nicolas verdiente sich als Koch – er war es auch, der die brasilianische Paráblüte in der Sterneküche Hongkongs entdeckte und nach Deutschland brachte.

Beim Namen ließ sich das Dreierteam schließlich von einem berühmten Naturwissenschaftler inspirieren: Michael Faraday galt als einer der bedeutendsten Experimentalphysiker. Sein berühmtestes „Werk“ war der faradaysche Käfig, ein metallenes Gerüst, das als elektrische Abschirmung wirkt.

Was macht man mit dem Faradaí Pará Spirit?

Was stellt man nun als interessierter Spirituosenkenner mit dem Pará Spirit an? Klar, man kann ihn pur genießen und sich an dem unendlich langen und spannenden Abgang erfreuen. Tatsächlich taugt das Getränk aber auch zum Mixen. Wir haben die Jungs gefragt, wie ihre Empfehlung lautet:

„Man kann die rote Flüssigkeit einfach mit Tonic Water mixen“ und erhält so einen lebendigen und andersartigen Longdrink. Außerdem empfiehlt sich ein kleines Teeglas, eisgekühlt mit 5 cl Faradaí sowie einer eingelegten Sauerkirsche dazu („Kurzer Faradaí“).

Oder man mischt sich einen „Cherry Tea“ im Shaker mit 3 Teelöfel Sauerkirschmarmelade, 2 Dash Bitter, 6 cl Faradaí. Dann mit Eis kräftig shaken, durch das Feinsieb auf frisches Eis geben und in ein Old Fashioned Glas (Tumbler) abseihen.

Die vierte Variante ist der „Cherry Tea Highball“. Dazu benötigt man ein Highballglas (ca. 300 ml) gefüllt mit Eis. Hinzu gibt man 4 cl Soda, 5 cl Sauerkirschsaft und 4 cl Faradaí. Fertig ist der sommerliche Longdrink!

Kaufen kann man die abenteuerliche Spirituose seit Ende August 2015 in unserem Ladengeschäft in Charlottenburg-Wilmersdorf in Berlin.

Wenn du andere abgefahrere Spirituosen in Berlin kaufen möchtest, bist du in unserem Ladengeschäft und in unserer Shop Kategorie “sonstige Spirituosen” bestens aufgehoben.

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