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Whisky und Essen kombiniert im Wilsons Restaurant

West Cork Port Whiskey und Rote Beete Suppe

Was für eine spannende Anfrage uns da erreichte: Das Wilson`s Restaurant in Berlin war gerade mit der Planung außergewöhnlicher Genusskombinationen beschäftigt und suchte dabei einen Partner für Whisky. Whisky und Essen sollten im Wilson`s The Prime Rib Restaurant kombiniert werden. Eine Herausforderung für jeden Koch und Whiskysommelier!

Whisky und Essen

Whisky und Essen

Damit der Whisky perfekt auf das Essen abgestimmt war, vereinbarten wir ein Probeessen im Crowne Plaza Berlin City Centre in der Nürnberger Straße. Gleich hinter der Rezeption befindet sich dort das Wilson`s Restaurant. Die Gastronomie dort hat sich einen Namen für die Zubereitung ihres Prime Ribs gemacht.

Armorik Single Malt Whisky und Hummercocktail

Armorik Single Malt Whisky und Hummercocktail

Armorik Single Malt und Hummercocktail

Nach einer kurzen Einführung in das Thema Whisky stellt der Koch das Essen vor: Wir starten mit Hummercocktail mit geräucherten grünen Linsen und Dillerde (mit Dill grün gefärbte Brotkrümel). Dazu gibt es einen maritimen Whisky aus der Bretagne: Der Armorik Single Malt harmoniert mit seinen salzigen und sanft rauchigen Noten wunderbar mit der Vorspeise.

Die Kraft des Whiskys ist perfekt auf die Hummerstücke und die Rauchnoten der Linsen abgestimmt. So bleiben Whisky und Essen ausreichend Spielraum, um sich am Gaumen zu entfalten!

West Cork Port Whiskey und Rote Beete Suppe

West Cork Port Whiskey und Rote Beete Suppe

West Cork 12 Jahre Port Whiskey und Rote Beete Suppe mit Wildkräutern

Diese Kombination bleibt unser Favorit! Auf wunderbare Weise bringt der Portweinfass-gelagerte Whiskey aus Irland eine schöne Frische in die Suppe. Er nimmt der Rote Beete Suppe etwas von ihrer Cremigkeit und betört den Genießer in Verbindung mit dem Essen mit einer Mischung aus Aprikosen, Kirsche und Ingwer. Sensationell!

Blanton`s Gold Edition und Rinderbrust

Bei diesem Hauptgang war es nicht einfach, einen passenden Whisky zu finden. Wir haben es mit Islay Whisky versucht – keine Chance. Zum Schluss hat sich ein Bourbon Whiskey mit 51,5 % Vol. Alkohol durchgesetzt: Die Blanton`s Gold Edition funktioniert bestens mit der geschmorten Rinderbrust!

Blanton`s Gold Edition und geschmorte Rinderbrust

Blanton`s Gold Edition und geschmorte Rinderbrust

Was passiert hier am Gaumen? Um das zu erklären, muss man das Gericht verstehen. Bei der geschmorten Rinderbrust mit Thymian-Kartoffelpüree und Okraschoten steht die süße Soße im Vordergrund. Die Rinderbrust ist extrem zart und spielt geschmacklich eine untergeordnete Rolle.

Da kommt der intensive Bourbon Whiskey gerade recht! Die Whiskeysüße harmoniert gut mit der süßen Balsamico-Schokolade-Soße. Die typische Bourbonnote kann sich trotzdem am Gaumen halten und bleibt ständiger Begleiter des Essens. Ein Traum!

1776 Rye Whiskey und US Prime Rib

Zum zweiten Hauptgericht servieren wir einen US-amerikanischen Roggenwhiskey passend zur Tranche vom US Prime Rib. Als Beilagen gibt es Ingwerkarotten, Zucchinipüree und Mangold-Krusteln.

US Prime Rib

US Prime Rib

Der 1776 Rye Whiskey dringt mit voller Kraft in das Geschmackserlebnis des Essens ein. Die Roggennote und die Süße des Amerikaners lassen dem US Prime Rib samt Gemüse und Püree ausreichend Spielraum am Gaumen. Ein Tanz der Aromen begeistert die Teilnehmer des Abends!

Tomatin Cask Strength und Walnusstarte mit karamellisierten Datteln

Zum Abschluss präsentieren wir eine Fassstärke im Glas: Gleich kombinieren wir den Tomatin Cask Strength Whisky mit Walnusstarte mit karamellisierten Datteln und Blutorangensorbet. Süß und süß passt meistens sehr gut. Das kennt man von diversen Desserts zu denen man gerne einen Süßwein genießt.

Walnusstarte mit Blutorangensorbet

Walnusstarte mit Blutorangensorbet

Die Walnusstarte mit karamellisierten Datteln nimmt dem Highland Whisky seine Schärfe. Gleichzeitig braucht es die Intensität mit 57,5 % Vol. Alkohol, um bei der süßen Nachspeise nicht unterzugehen. Das Blutorangensorbet dient am Rande eher zum Neutralisieren.

Was für eine schöne finale Komposition, um geschmacklich wieder „runterzukommen“! Wir von Delicious Berlin freuen uns auf weitere Verkostungen mit dem netten Team des Wilson`s The Prime Rib Restaurants!

Dalmore Whisky Verkostung in Berlin

Der Zahnarzttermin ist abgeschlossen und schon geht es zum ersten Genießerevent des Tages: Frühstück mit Dalmore Whisky aus Schottland. Eine Dalmore Whisky Verkostung zu früher Stunde also!

Es ist 9:30 Uhr in Berlin und der Magen leer. Da kommt ein Whisky-Frühstück doch sehr gelegen. Die Frage ist nur: Gibt es auch was zu essen? Im Hotel am Steinplatz werden die Gäste von der Borco Familie begrüßt und anschließend stellt sich Richard Paterson, der Master Distiller vor.

Dalmore Whisky Verkostung

Dalmore Whisky Verkostung

Mit 8 Jahren beim ersten Whisky Tasting

Beim Frühstück erzählt er, wie er im Alter von 8 Jahren zu Whisky gekommen ist: Sein Vater nahm ihn mit ins Warehouse (Lager der Whiskyfässer), hielt dem Jungen ein Glas Whisky unter die Nase und forderte den Kleinen auf: „Erzähl mir was zu diesem Tropfen!“

Immer wenn der kleine Richard keine Antwort wusste, erhielt er einen Schlag auf den Hinterkopf. Ja, so sehen schottische Erziehungsmethoden aus! Aus dem Jungen ist ein Erwachsener im besten Alter geworden und erstaunlicherweise ist der Mann dem Business treu geblieben.

Richard Paterson und Katrin Reitz

Richard Paterson und Katrin Reitz

Richard Paterson in Berlin

Richard erzählt von seinen Eindrücken seines ersten Berlinbesuchs. Die Stadt hält dich in Atem und ist von so hoher Bedeutung, dass man Treffen der europäischen Partner dort organisiert. Außerdem wird Berlin gerade zum „Dalmore Hub“, wie man selbst stolz sagt. Es passiert also nirgendwo mehr mit dem schottischen Single Malt als in Berlin.

Tatsächlich war Berlin Patersons erster Auslandsaufenthalt überhaupt. Er erinnert sich, wie anders damals alles war und geht auf den Whisky dieser Zeit ein. Single Malt gab es kaum, es wurde fast ausschließlich Blended Whisky getrunken. Erst in den 90er-Jahren kam der Single Malt Boom ins Laufen.

Single Malt boomt seit vielen Jahren

Wie sehr Single Malt boomt, erläutert der Master Distiller an mehreren Beispielen: Überall gibt es Whiskyfeste, vor allem in den Hauptstädten Europas wird gerne edler Whisky genossen. Außerdem beweist der Preisanstieg, dass der Boom anhält.

In der Dalmore Distillery in Alness lagern so einige Raritäten. Darunter sind alte Spezialitäten, bei denen 12 Flaschen eine Million Euro wert sind. Der Boom endet jedoch nicht in Europa. In den USA gäbe es wohl 1.000 Boutique Distilleries, die jedoch weder Single Malt noch Qualitätsprodukte liefern würden, wie Paterson meint.

Dalmore Whiskypräsentation

Dalmore Whiskypräsentation

Dalmore auf der Whiskykarte

Dann kramt Richard eine Landkarte von Schottland aus der Tasche und erklärt die Whiskylandschaft Schottlands mit Sonderstellung Dalmore Whisky. Er beginnt mit den Lowlands, wo leichte, duftige Spirituosen entstehen. Gen Norden schließen sich die Highlands mit der Speyside an. Die Spey sei der am schnellsten fließende Fluss Großbritanniens und mache eine eigene Region aus, die jedoch zu den Highlands zähle und geschmacklich keine Unterschiede hervorrufe.

Eine ganz eigenständige Region sei Campbeltown mit ihren drei überlebenden Brennereien. Direkt am Atlantik gelegen zeichne die Brände oft ein salziger und maritimer Charakter aus. Extremer kann es auf den Inseln wie Islay werden mit torfigen und medizinischen Aromen. Die Dalmore Distillery in Alness / Riss-shire nimmt am Rande der Highlands 20km nördlich von Iverness eine Sonderlage ein.

Dalmore Whisky Frühstück in Berlin

Dalmore Whisky Frühstück in Berlin

Was unterscheidet Dalmore von anderen Whiskyherstellern?

Erfindet ein Hersteller sich nicht immer wieder neu, dann wird er keine Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte erfolgreich überdauern. Noch besser ist es, wenn man eine ganze Branche neu erfindet. Das ist Dalmore gelungen.

Man hat sich immer wieder gefragt: „Was können wir anders, besser machen?“ 1839 gegründet, wollte man irgendwann keine klaren Spirituosen mehr produzieren. „Matured whisky“ war das Schlagwort der Stunde. Bei Dalmore wollte man mehr. Warum nicht Whisky herstellen, der 30 Jahre im Fass liegt?

Die Mitbewerber meinten damals: „Seid ihr verrückt – das geht doch nicht! Außerdem ist es unbezahlbar!“ Doch Dalmore verdoppelte im Jahr 1874 die Kapazität und machte sich schlau, wie man Whisky am besten lagern konnte. Man stellte fest: Amerikanische Weißeiche – 2 Bäume – 4 Fässer und los geht es! Was heute selbstverständlich ist, war damals ein riskantes Experiment!

Dalmore Whisky mit Borco

Dalmore Whisky mit Borco

Reifelagerung in 30 Jahre alten Matusalem Sherryfässern

„I have to spell S H E R R Y when I am in the USA“ erklärt Richard Paterson mit einem Lächeln. Die Amerikaner kennen keinen Sherry und denken ansonsten an CHERRY und damit an Kirschfässer in denen der Whisky aber eben nicht lagert.

Dalmore ist der einzige Hersteller der Welt, der seine Whiskys in 30 Jahre alten Matusalem Sherryfässern ausbaut. Das gilt zwar nicht für jede Abfüllung, spielt aber bei vielen Destillaten der Brennerei eine große Rolle. Matusalem Sherry wird aus den beiden Rebsorten Palomino Fino und Pedro Ximenez hergestellt. Diese sorgen für viel Süße.

600 Literfässer rollen durch die Brennerei in Alness

Eichenfässer mit 600 Liter Fassvermögen sind eine wahre Plackerei. Deshalb beschweren sich die Mitarbeiter der Dalmore Brennerei jedes Mal wieder, wenn Paterson mit diesen Fässern ankommt. Dann werden diese von den stärksten Männern durch das Betriebsgelände gerollt…

Schließlich werden die Sherry buts geleert, denn das Whiskygesetz verbietet die Vermischung von Sherry und Whisky. Sofort nachdem der letzte Tropfen aus den Matusalem-Fässern entnommen wurde, wird der Dalmore Whisky in die Fässer abgefüllt.

Dalmore Whisky in Berlin

Dalmore Whisky in Berlin

Dalmore Raritäten in Berlin verkostet

Nach vielen weiteren Geschichten kommen wir endlich zum eigentlichen Tasting. Wir Fachhändler aus Berlin wissen nicht, welche Whiskys uns heute zum Frühstück serviert werden. Die Unterlage ist jedenfalls geschaffen. Das erste Destillat ist weder Neuheit noch Besonderheit, aber ein guter Einstieg:

Dalmore 15 Jahre

Der bernsteinfarbene Whisky mit rötlichem Schimmer zeigt sich in der Nase wie ein gutes Frauenparfum, wie Richard Paterson meint. Am Gaumen offenbart er sich mit öliger Textur und Noten von getrockneten Früchten, Aprikosen, Vanille, Holz und Schokolade. Im Abgang wird der Dalmore 15 Jahre langsam trockener und damit erkennt man zunehmend Aromen von Holz und Bitterschokolade.

Dalmore King Alexander 1263

Den King Alexander als zweiten Tropfen einzuschenken, ist doch mal eine Ansage. Das heißt, wir werden uns noch einmal steigern und das auf sehr hohem Niveau! Am Gaumen präsentiert sich der Dalmore King Alexander mit pflaumigen Noten, Schokolade, Crème Brulée und Kaffee. Richard Paterson empfiehlt Bitterschokolade zu diesem Edelwhisky. Sie sollte aber nicht mehr als 86% Kakaoanteil haben, wie er betont. Der Whiskexperte scheint sich auch mit Schokolade auszukennen.

Dalmore 10 – 50 Jahre

Zum Schluss gibt es noch ein Highlight: Wir genießen einen Blend aus 10, 20, 30, 40 und 50 Jahre alten Whiskys der Brennerei. Am Gaumen erinnern die Aromen an Marmelade, Zitrusfrüchte, Weihnachtsstollen, Lakritz, Orangen, Gewürze und Bitterschokolade. Dieser Blend bringt etwas mehr Kraft mit, was auf die 45 anstatt 40% Volumenprozent Alkohol zurückzuführen ist.

Es war für alle Teilnehmer sehr interessant, diese drei Dalmore Whiskys miteinander probiert und bei allen den typischen Charakter dieser Highlandwhiskys geschmeckt zu haben. Tatsächlich ist es faszinierend zu entdecken, welche Auswirkung das Matusalem-Fass auf den New Make hat!

Dalmore Quintessence, Vintage 2006, 35 Jahre und 50 Jahre

Nach der Whisky Verkostung erhalten wir von der hochmotivierten und sehr sympathischen Katrin Reitz (Brand Manager) noch einen Ausblick auf die kommenden Neuheiten:

Es wird einen für Deutschland auf 30 Flaschen limitierten Dalmore Quintessence Whisky geben. Dieser soll im Oktober dem Fachhandel vorgestellt werden. In ganz Europa soll es nur 100 Flaschen geben. Manko: Der rare Whisky wird mit einem empfohlenen VK von 1.395 Euro / Flasche in die Läden kommen.

Weitere Neuheiten werden eine King Alexander Edition mit versilberten Manschettenknöpfen sein, von der es nur 288 Flaschen geben wird. Der Dalmore Vintage 2006 wird ausschließlich in Ex-Bourbon-Fässer gelagert – eine absolute Neuheit, schließlich steht Dalmore für Sherry und insbesondere für Matusalem-Sherry! Anhänger der Destillerie können hiermit also erfahren, was passiert, wenn man ihren Lieblingswhisky NICHT ins Sherryfass legt.

Über die weiteren Raritäten braucht sich Otto Normalverbraucher keine Gedanken machen, da er sie sich schlichtweg nicht leisten kann. Der im Kristalldekanter ausgelieferte Dalmore 35 Jahre ist schon extrem rar. Nicht viel besser sieht es mit dem Dalmore 50 Jahre aus: Möchte man diesen haben, muss man 70.000 Euro auf den Tisch legen und selbst das reicht nicht aus, denn wer mit dem Gedanken spielt, den Whisky zu kaufen, der muss sich erst bei der Destille bewerben.

Na, dann wünschen wir allen Bewerbern viel Erfolg! Die Bewerbung kann man übrigens auch bei Delicious Berlin in Charlottenburg-Wilmersdorf einreichen :-)

Whiskytasting in Berlin

Whiskytasting bei Delicious Berlin

Whiskytasting bei Delicious Berlin

Whisky boomt – Delicious Berlin macht daraus großartige Firmenevents

Whisky erlebt als Genussmittel in den letzten Jahren einen großen Aufschwung. Während es eine Zeit gab, in der vor allem in Schottland viele Destillerien verkauft wurden, aus wirtschaftlichen Gründen schließen mussten oder eindimensionale, auf das Massenpublikum zugeschnittene Whiskys produzierten, hat sich das Blatt mittlerweile geändert. Es werden mit viel Bedacht und Know-how neue Blends und Single Malts kreiert, die den Kenner nur begeistern können. Im Genießerladen von Delicious Berlin gibt es daher regelmäßig Events zum Thema „Whisky“.

Bei nahezu jedem Verarbeitungsschritt des Whiskys wird experimentiert, um neue Kreationen zu erschaffen. Schon nach dem Mälzen des Getreides wird der Keimungsprozess nicht nur durch heiße Luft, sondern durch heißen Rauch gestoppt. Immer mehr Marken trauen sich, das Aroma des Rauches, welcher durch das Verbrennen von Torf entsteht bewusst in den Geschmack zu integrieren um kräftige Whiskys zu produzieren. Weiterhin gibt es sogenannte Single Cask Abfüllungen; hier wird der Whiskey nicht mehr verschnitten, einzig das Destillat aus einem Fass wird abgefüllt. Auch bleibt es natürlich längst nicht mehr bei den obligatorischen 3 Jahren Fassreifung. 18-, 20- und sogar 25-Jährige sind keine Seltenheit mehr. Auch die Beschaffenheit des Fasses ist mittlerweile zu einem unersetzbaren Faktor zur Aromenbildung geworden. Eichenfässer finden am häufigsten Verwendung, wobei die Brennereien immer öfter besondere Fäüsser auswählen in denen vorher Sherry, Portwein, Rum, Cognac oder Weißwein lagerte.

Komplexe Whiskies reifen oft in ausgedienten Sherry- und Weinfässern

So bereichern nicht nur Holzextrakte sondern auch Tannine, Hemicellulose und Lignin den Geschmack. Besondere Destillers Editions zeichnen sich durch sogenannte „double matured“-Whiskys aus, die nach längerer Lagerung in einem Standart-Fass durch eine zweite Lagerung in einem durch den Brennmeister speziell ausgesuchten weiteren Fass ein besonderes Finish erhalten. Hierbei wird dann das Kürzel des Brennmeisters und die Fassart auf der Verpackung vermerkt. Nicht selten wird auch die Fassnummer oder der Brenndurchlauf angegeben um den Kenner einen besseren Überblick zu verschaffen. Obwohl Schottland wohl das am häufigsten mit Whisky assoziierte Land ist, ist die Spirituose längst international. Irish Whiskeys erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, ebenso wie kanadische und amerikanische Rhye- und Bourbon Whiskeys. Aber ein Land, von dem man es am wenigsten gedacht hätte, hat sich neuerdings mit Whiskys hervorgetan, welche geschmacklich herausragend sind: Japan. So komisch es klingen mag, aber von dort erreichen Destillate Europa, welche besonders und unverwechselbar schmecken.

Whisky im schönen Ladenlokal im Berliner Westen kaufen und testen

So eröffnet sich dem Kenner ein unfassbar vielfältiges Geschmacksspektrum, welches es erst einmal zu überblicken gilt. Wir von Delicious Berlin haben es uns zur Aufgabe gemacht, für Sie die Augen offen zu halten und immer den neuesten Kreationen nachzuspüren um sie entweder direkt in unserem Ladengeschäfft in Berlin-Wilmersdorf für Sie bereit zu halten oder aber in kurzer Zeit für sie bestellen zu können. Wir sind uns aber ebenso bewusst, dass es nicht reicht nur die schöne Verpackung zu betrachten, oder über den Geschmack zu lesen; ein Whisky will mit mehr Sinnen wahrgenommen werden. Aus diesem Grund veranstalten wir regelmäßig Whiskytastings. Was sich simpel anhört, wird bei uns zelebriert:

Jedes Tasting hat ein Thema, es werden dann z. B. nur schottische Whiskys probiert, oder Whiskys die je ein Herstellungsverfahren repräsentieren. Wir beginnen mit einer kurzen Einführung in die Thematik um dann direkt die verschiedenen Destillate zu probieren. Dazu gibt es eine Flavourmap mit Gewinnspiel, bei dem die Teilnehmer ihren Geschmack testen können. Nach dem offiziellen Teil kann dann weiter begutachten, getestet und gekostet werden, oder aber man versucht sich an einer Zigarre aus unserem begehbaren Humidor und lässt den Abend in entspannter Atmosphäre ausklingen…